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Tierschutz im Circus + Radikale Tierschützer
Da in der Öffentlichkeit dieses Thema derzeit sehr kontrovers
aufgewühlt wird, geschürt von den verschiedensten Tierschützer- und Tierrechtlervereinigungen ist es unumgänglich, hier mehr sachliche Informationen dagegen zu setzen.
Denn diese Vereinigungen verbreiten dogmatische Ideologien,
Unwahrheiten und projezieren selbsterlittenes Leid auf die Tiere, ohne diesen damit wirklich gerecht zu werden. Insbesondere die Tierrechtlerorganisationen streben nur nach politischer Macht, argumentieren
vordergründig mit Tierschutz, um damit die Gesellschaft insgesamt in ihrem vegetarisch bzw. veganischen Sinne zu verändern. Dabei sind ihnen fast alle Mittel recht. Leider haben sich auch gemässigte
Tierschutzorganisationen und der "Deutsche Tierschutzbund" diesem Trend angeschlossen, um noch etwas vom "Spendenkuchen" abzubekommen. Die Wahrheit und die wirkliche Tierschutzarbeit bleiben
dabei häufig auf der Strecke.
Daher wollen wir hier klarstellen, dass alle Menschen die beruflich
mit Tieren arbeiten, diese pflegen, füttern und auch dressieren, in erster Linie Tierfreunde und Tierschützer sind. Denn fast alle Haustiere in unserer Welt brauchen den Schutz durch Menschen. Zum Beispiel der
angeleinte Hund im Strassenverkehr, um dort nicht unter die Räder zu geraten. Ebenso alle Fluchttiere, wie Pferde, Rinder, Ziegen und Schafe, die aus Schreck leicht flüchten und daher vor solchen Belastungen
geschützt werden müssen. Ein guter Tierhalter schafft daher Gehege, in denen seine Tiere diesen Schutz haben, wo sie genug Nahrung und Pflege erhalten.
Genau dies findet auch im Circus statt, wo die Tiere bestmöglich
gehalten und vor Gefahren beschützt werden, wo sie genug Nahrung und eine fachgerechte Pflege erhalten. Daher ist ein guter Tierlehrer auch ein Tierpfleger und gleichzeitig ein Tierschützer, denn er liebt seine
Tiere, lebt und empfindet mit diesen.
Daher können die selbsternannten theoretischen Tierschützer und
Tierrechtler von erfahrenen Tierlehrern nicht ernst genommen werden. Trotzdem werden diese Tierlehrer immer wieder durch irgendwelche Anzeigen attackiert, so dass die Amtstierärzte kontrollieren müssen, die aber
meist nichts finden und dem Circus diese ordentliche Tierhaltung in den Tierbestandsbüchern auch regelmässig bestätigen. Aber diese permanenten Behauptungen und Anschuldigungen nerven, kosten zusätzliche
Arbeitszeit und belasten das tägliche Leben. Es ist ein Psychoterror einer Minderheit radikaler Tierschützer!
Mit dieser Argumentation wollen hier nicht gegen seriöse Tierfreunde
agieren, noch die Gefühle wirklich ernsthafter Tierschützer verletzen, denn es gibt auch welche, die wirklich eine gute Arbeit leisten! Aber dies sollte immer für die Tiere und nicht gegen Menschen gerichtet sein,
die beruflich mit Tieren arbeiten. Deren langjährige Lebenserfahrung muss genausoviel wert sein und diese muss geachtet und nicht pauschal diffamiert werden, wie dies derzeit einige Tierschutzorganisationen
medienwirksam in Szene setzen.
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